Schüsselrand in den Ring, Turmspitze auf die Linie, Handy senkrecht. Damit sind Abstand, Kamerahöhe und Neigung festgelegt statt hinterher bemängelt — und die Randpunkte sitzen schon, du schiebst nur die Spitze zurecht.
„Bild hochladen" ist für Altbestand und für die Kalibrierung — dasselbe Foto mehrfach antippen trennt Tippgenauigkeit von Aufnahmepose. Ohne Schablone bleiben Standwinkel und Neigung ungeprüft, die Messung wird als solche gekennzeichnet.
Punkt setzen: antippen, vor dem Loslassen mit der Lupe genau ziehen. Sind alle Punkte gesetzt, lässt sich jeder einzelne wieder anfassen und nachschieben.
Beide messen den Überhang exakt gleich genau. Präzise tippt zusätzlich Rand vorne und hinten an und liefert dafür Standwinkel und Kameraabstand als Kontrolle.
Streuung innerhalb eines Versuchs ist reiner Messfehler — derselbe Turm, mehrere Aufnahmen. Solange sie größer ist als dein monatlicher Fortschritt, misst der Verlauf die Messung.
Der Randdurchmesser setzt den Maßstab für die Millimeter-Anzeige. Für Vergleiche untereinander ist er egal — er skaliert den ganzen Verlauf gleichmäßig. Die Höhe braucht es nur für „Spitze über Tisch".
Wähle einmal eine Zieldatei, danach schreibt die App nach jedem gespeicherten Versuch von allein hinein. Lege die Datei in einen Ordner, der in die Cloud synchronisiert wird — sonst liegt die Kopie auf demselben Handy, dessen Ausfall sie abfangen soll.
Es sind nur die Messwerte, keine Fotos: rund 400 Byte pro Versuch, ein ganzes Jahr ist kleiner als ein einzelnes Foto. Damit sind Verlauf, Statistik und Rangliste vollständig gerettet.
Nur das ZIP erlaubt, alte Türme nach einem neu erfundenen Kriterium nachzumessen — dafür braucht es die Bilder, nicht bloß die Tap-Punkte. Es wird mit der Zeit groß; einmal im Monat reicht.
Gelöschte Versuche liegen hier mitsamt ihren Fotos, bis du den Papierkorb ausdrücklich leerst. Zurückholen geht jederzeit — auch Tage später. In der Sicherung und im Vollarchiv sind sie mit dabei.
Im Vollbild fehlt die Adressleiste und damit der Neu-laden-Knopf — deshalb der Knopf hier.
Auf Höhe der Turmspitze. Handy senkrecht halten, nicht nach unten kippen. Zwei Aufnahmen von gegenüberliegenden Seiten — das hebt den Fehler auf, den ein zur Kamera hin auskragender Turm sonst erzeugt.
Mit der Schablone musst du das nicht im Kopf haben: die Horizontlinie liegt genau dort, wo die Kamera auf Spitzenhöhe steht, und die Ampel oben links wird grün, sobald das Handy senkrecht genug ist. Bleibt nur die zweite Aufnahme von gegenüber — daran erinnert der Knopf unter dem Ergebnis.
Rand links und Rand rechts liegen symmetrisch zur Blickrichtung, also beide exakt so weit von der Kamera weg wie die Schüsselmitte — und damit so weit wie die Turmspitze, die darüber steht. Nur zwischen Punkten gleicher Tiefe darf man im Bild rechnen. Ihr Mittelpunkt ist die Randmitte, ihr Abstand der Randdurchmesser im Maßstab genau dieser Tiefe. Der Überhang ergibt sich als Verhältnis beider Strecken.
Das Ergebnis hängt dadurch nicht von Kamerahöhe, Abstand oder davon ab, wie
schief das Handy in der Hand liegt. Nachgerechnet gegen eine simulierte Kamera:
scripts/geometry-check.mjs.
Zwei Fehler bleiben, beide proportional dazu, wie weit die Kamera über der Turmspitze steht: eine zur Kamera hin auskragende Spitze und ein nach unten gekipptes Handy. Der erste hebt sich über zwei gegenüberliegende Aufnahmen auf, den zweiten meldet der Lagesensor. Deshalb die Aufnahmeregel oben.
Volumen fehlt bewusst: aus einer Silhouette ließe es sich nur schätzen, wenn der Haufen rotationssymmetrisch wäre. Ist er sichtbar nicht.
Entfernt Versuche und Fotos aus dieser App. Die Originale in deiner Galerie bleiben unberührt. Vorher exportieren.